Die Spenden an "Südtirol hilft" kommen Menschen zu, die sich in einer akuten Notlage befinden. Die mitarbeitenden Hilfsorganisationen haben die Fälle geprüft und garantieren, dass das gespendete Geld sinnvoll eingesetzt wird. Über Sponsoren werden sämtliche Kosten der Aktion abgedeckt. Somit kommt jeder gespendete Euro den Bedürftigen zu! Auch Landeshauptmann Luis Durnwalder garantiert als Schirmherr, dass aus Ihrer Spende eine neue Chance wird.
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Während der Ausbildung zur Sozialhelferin wird im Sommer bei einer Frau Brustkrebs diagnostiziert. Sie unterzieht sich mehreren Zyklen von Chemotherapie und kann sich nicht mehr um den Haushalt und die Kinder kümmern. Sie verfügt auch über kein Einkommen. Der Ehemann kümmert sich um seine Frau und die beiden 7-jährigen Zwillinge so gut es geht, muss aber trotzdem seiner Arbeit nachgehen, um den bereits spärlichen Familienhaushalt aufrecht zu erhalten. Aufgrund der Mehrkosten und der Arbeitsausfälle des Ehemanns befindet sich Familie in großen finanziellen Schwierigkeiten.
Bei einer Frau wurde 1998 Brustkrebs diagnostiziert und behandelt, Ende 2006 folgt eine weitere Krebserkrankung mit weiteren Operationen und Chemotherapien. Vor wenigen Monaten erkrankt die Frau an Lungenkrebs. Die Familie hatte das Haus gerade renoviert, als ihr Mann sie nach der Brustkrebserkrankung verlässt. Die Frau muss sich seitdem allein um die Tochter und die Schulden kümmern. Aus diesem Grund arbeitet die Frau trotz ihrer Krankheit weiter, auch wenn sich ihr Gesundheitszustand ständig verschlechtert. Trotz aller Anstrengungen befindet sie sich in finanziellen Schwierigkeiten.
Ein Mann hat seine Mutter bei sich aufgenommen. Ihr wird aufgrund mehrerer gesundheitlicher Probleme eine 100% Zivilinvalidität zuerkannt. Im Herbst 2008 erleidet der Sohn den zweiten Rückfall eines Non – Hodgkin – Lymphoms und muss sich einer Stammzellentherapie unterziehen. Aus diesem Grund kann er sich nicht mehr um seine Mutter kümmern. In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst und anderen Institutionen wurde versucht, die Betreuung der Mutter zu organisieren, damit sich der Sohn gänzlich seiner anspruchsvollen Therapie widmen kann. All dies verursacht Kosten, die vom Sohn kaum noch getragen werden können, da er aufgrund seiner Krankheit nicht mehr über sein volles Gehalt verfügt und es auch fraglich ist, ob er je seine Arbeit wieder aufnehmen kann.
Ein Brand zerstört das Wirtschaftsgebäude und sämtliche landwirtschaftlichen Geräte einer fünfköpfigen Bergbauernfamilie. Sie lebt von der Viehwirtschaft. Benötigt wird Unterstützung für die Aufräumarbeiten und den Wiederaufbau des Hofes.
Ebenfalls Unterstützung für den Wiederaufbau benötigt eine vierköpfige Bergbauernfamilie. Ein Brand hatte das Wirtschaftsgebäude zerstört. Auch die Heuvorräte für den Winter sind durch das Schadenfeuer unbrauchbar.
Ein Brand zerstörte den Dachstuhl und die Wohnung des Bauernhauses einer vierköpfigen Bergbauernfamilie. Durch die Löscharbeiten waren am gesamten Gebäude erhebliche Wasserschäden entstanden. Für die notwendigen Sanierungsmaßnahmen ist Hilfe notwendig.
Eine siebenköpfige Bergbauernfamilie lebt seit dem Brand, der das Bauernhaus zur Gänze zerstört hat, in einem Container. Die Familie benötigt Hilfe für die Bezahlung der Miete des Wohncontainers und für den Wiederaufbau des Bauernhauses.
Ein Kurzschluss führt in der kleinen Wohnung einer Familie zu einem Brand, durch den die Wohnung völlig zerstört wird. Durch die Löscharbeiten entstanden zudem erhebliche Schäden am ganzen Gebäude. In diesem Fall soll Hilfe für die Aufräumarbeiten in der Wohnung geboten werden.
Bei einem Brand im Geräteschuppen wird der Traktor einer vierköpfigen Familie zerstört. In diesem Fall soll der Ankauf eines Traktors unterstützt werden.
Durch einen Schlaganfall wurde ein selbstständiger Unternehmer und Familienvater plötzlich zum Pflegefall. Sein Betrieb musste geschlossen werden; die Familie steht seitdem finanziell unter großem Druck. Der Familienvater war vor diesem Schicksalsschlag als einziger erwerbstätig. Schulden haben sich unter anderem durch die Pflegekosten angehäuft. Wenn diese nicht bezahlt werden, droht die Zwangsräumung der Wohnung. „Südtirol hilft“ möchte gewährleisten, dass der fünfköpfigen Familie zumindest das Dach über dem Kopf bleibt.
Ein Zimmermann wurde überraschend zum Dialysepatienten. Der 35jährige Vater eines kleinen Sohnes hatte gerade mit dem Bau eines Eigenheims für sich und seine kleine Familie begonnen und dafür einen Kredit aufgenommen. Der geschickte Handwerker wollte viel selbst machen und dadurch Kosten sparen. Aufgrund seines Nierenleidens muss er jetzt aber körperliche Anstrengungen vermeiden. Er wartet auf eine Transplantation. Dennoch wird er seinen Beruf nicht mehr ausüben können. Solange er wegen seines gesundheitlichen Zustandes auch keine andere Arbeit machen kann, ist die finanzielle Situation kritisch. „Südtirol hilft“ möchte der jungen Familie helfen, die nächsten schwierigen Monate bis zur Transplantation zu überstehen.
Die Mutter zweier Kinder ist schwerkrank. Sie lebt von ihrem Mann getrennt. Trotz ihrer Krankheit schafft sie es, ihre Kinder zu versorgen. Die kleine Familie lebt auf kleinem Fuß. Der Lebensunterhalt ist zwar größtenteils durch Pension und Unterhaltszahlungen gedeckt, doch am Ende des Monats wird es immer knapp. Für nicht planbare Spesen wie die nötige Reparatur der Waschmaschine, die neue Brille für den älteren Buben ist kein Geld vorhanden. „Südtirol hilft“ möchte die Familie finanziell entlasten.
Eine sechsköpfige Familie steht vor dem finanziellen Zusammenbruch. Da der Vater seine selbstständige Tätigkeit aufgeben musste und die Mutter lange arbeitslos war, haben sich Schulden angehäuft. Diese lasten schwer auf der Familie. Für Mietrückstände, offene Strom- und Zahnarztrechnungen ist kein Geld da; ebenso wenig für Schulspesen oder ärztliche Untersuchungen. Der Druck wird immer größer und wirkt sich schon auf die Gesundheit von Eltern und Kindern aus. „Südtirol hilft“ will der Familie aus der Notlage helfen.
Eine 87jährige Frau hat bereits vor Jahren ihre Wohnung verloren. Nach einem Leben voller Entbehrungen und mit vielen familiären Problemen lebt sie von ihrer Rente. Ihr geistiger Zustand hat sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. Solange das Geld reichte, zog sie von einer Pension in die nächste, wie auf der Flucht. Oft will sie ihre Schwester besuchen, die längst tot ist; manchmal glaubt sie sich noch in ihrer alten Wohnung, deren Verlust ihr schmerzhaft zusetzt. Sie braucht Unterstützung, um den Alltag zu meistern: bei der täglichen Hygiene, beim Anziehen und Kämmen. Weil ihre Ruhelosigkeit eine Aufnahme ins Altersheim unmöglich macht, lebt sie derzeit im Obdachlosenhaus. „Südtirol hilft“ will die Frau unterstützen, damit sie psychologische Betreuung erhält und einen würdigen Lebensabend verbringen kann.
Mit ihrem Arbeitsplatz hat eine junge Frau auch gleichzeitig ihr Dach über dem Kopf verloren und lebt jetzt im Obdachlosenhaus. Die 32jährige Moldawierin hat fünf Jahre lang in einem privaten Haushalt einen pflegebedürftigen Mann betreut – fast 24 Stunden täglich war sie in seiner Nähe. Die Familie war dankbar für ihren Einsatz, bis der Betreute verstarb. Die Frau konnte noch ein paar Wochen bei der Familie wohnen, landete dann aber auf der Straße. Für eine Wohnung hat sie kein Geld. Fast alles, was sie bis dahin verdient hat, hat sie ihrer kleinen Tochter in Moldawien geschickt, die bei den Großeltern wohnt. Sie durchforstet jeden Tag die Zeitungen nach Stellenangeboten, geht zu Vorstellungsgesprächen und macht Blindbewerbungen; doch noch verstärkt durch die Wirtschaftskrise hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt verschlechtert. „Südtirol hilft“ möchte der Frau helfen, die Zeit zu überbrücken, bis sie eine neue Arbeit gefunden hat.
Eine 50jährige Frau lebt auf der Straße. Nach einer schlimmen Kindheit ist sie früh von zuhause ausgezogen, doch die Erinnerungen an früher lassen sie nicht los. Sie begann zu trinken, um das Erlebte zu vergessen. Sie verlor die Arbeit und damit auch ihre Wohnung. Das Leben auf der Straße hat ihre Gesundheit stark beeinträchtigt. Die Hoffnung, dass es einmal besser werden würde, hat sie längst aufgegeben. Zuviel Schlechtes hat sie erlebt. Alles, was sie sich wünscht, ist ein Platz im Warmen, manchmal jemanden, mit dem sie reden kann. „Südtirol hilft“ möchte ihr zu so einem Wohnplatz verhelfen, damit sie sich sicher fühlen kann.
Mit ihren 24 Jahren hat eine Frau aus dem Burggrafenamt bereits viel Schweres erlebt. Ihre Mutter war allein erziehend und mit der Situation völlig überfordert. Fast täglich erklärte sie der Tochter, diese sei ein Fehler gewesen und es wäre besser, wenn es sie nicht gäbe. Aufgrund der ständigen psychischen Misshandlungen seitens der Mutter wurde sie mehrmals in Kinder- bzw. Jugendheimen aufgenommen. Nach einigen Monaten wurde sie immer wieder nach Hause geschickt. Als sie 16 war, riss sie endgültig von daheim aus. Mit 20 Jahren wurde sie schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Sie gab das Kind zur Adoption frei, weil sie Angst hatte, bei ihm die gleichen Fehler zu machen wie ihre Mutter bei ihr. Danach brach sie zusammen. Sie begann, ihre Probleme mit Alkohol und anderen Mitteln zu betäuben. Schließlich landete sie auf der Straße. Seit einiger Zeit lebt sie im Obdachlosenhaus für Frauen. Sie versucht, ihr Leben langsam in den Griff zu bekommen. „Südtirol hilft“ möchte der jungen Frau die nötige Unterstützung für einen Neuanfang geben.
Der plötzliche Tod seiner Frau vor sechs Jahren hat einen 47jährigen Angestellten völlig aus der Bahn geworfen. Die Ehe war kinderlos geblieben, die Kontakte zu Verwandten und Bekannten eher spärlich und oberflächlich. Mit seiner Frau hat der Mann seinen Halt verloren. Sein Arbeitsplatz kam ihm abhanden und wenige Monate später seine Wohnung. Vier Jahre lang lebte er auf der Straße, bis er eines nachts von Unbekannten brutal zusammengeschlagen wurde. Die Verletzungen waren so schwer, dass er bleibende Schäden zurückbehielt. Sein rechtes Bein kann er kaum mehr bewegen. Jetzt lebt er im Obdachlosenhaus. Um wieder in die Arbeitswelt einzusteigen, müsste er sich weiterbilden und Kurse besuchen. Doch dafür fehlt ihm das Geld. „Südtirol hilft“ möchte hier ansetzen und dem Mann eine Umschulung ermöglichen.
„Südtirol hilft“ möchte ein junges Paar unterstützen, das in wenigen Monaten ein Kind erwartet. Der 28jährige Vater lebt derzeit im Obdachlosenhaus, seine 22jährige Freundin in einer sozialen Struktur für werdende Mütter in schwierigen Lebenssituationen. Beide haben eine ähnlich schwierige Kinder- und Jugendzeit hinter sich. Sie verstehen einander, können sich austauschen und geben sich gegenseitig Halt. Jetzt, wo das Kind unterwegs ist, möchte die junge Familie eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Der Mann sucht eine Stelle im Gastgewerbe. Weil er in diesem Bereich bereits Erfahrungen vorweisen kann, hat er gute Chancen auf einen Arbeitsplatz. Das Ansuchen um eine Sozialwohnung wurde bereits positiv bewertet. Die junge Familie könnte in zwei Monaten einziehen, doch ihr fehlt das Geld für Möbel, Haushaltsgeräte, Babybekleidung und Kinderwagen.
Die psychischen und körperlichen Misshandlungen in seiner Kindheit haben verheerende Spuren im Leben eines 48jährigen Mannes hinterlassen. Als unehelicher Sohn einer Magd wuchs er auf einem Bergbauernhof auf. Als diese früh starb, durfte er zwar auf dem Hof bleiben, doch er blieb für die Familie nur ein „lästiger Balg“, der beschimpft und geschlagen wurde – besonders vom Familienvater, der Alkoholiker war und seine Aggressionen am wehrlosen Kind auslebte. Schon als kleiner Junge musste er viel auf dem Hof arbeiten; Zeit für die Schule blieb selten. Der Mann kann heute kaum Lesen und Schreiben. Den Hof hat er mittlerweile verlassen, doch die seelischen Wunden bleiben. „Südtirol hilft“ möchte dem Mann helfen, das Erlebte aufzuarbeiten und seinen Platz im Leben zu finden. Dazu ist nicht nur psychologische Unterstützung nötig, sondern auch ein geschützter Arbeitsplatz und eine betreute Wohnsituation.
Nachdem ihr Mann sie verlassen hat, steht eine 44jährige Frau vor dem finanziellen und psychischen Zusammenbruch. Seit Jahren hatte sie ihr Leben ganz auf ihren Mann ausgerichtet. Ihre Arbeit hatte sie bei der Hochzeit auf seinen Wunsch hin aufgegeben. Die Ehe blieb kinderlos. Aus dem gemeinsamen Haus musste die Frau nach der Scheidung ausziehen. Nach einem Selbstmordversuch kam sie im Obdachlosenhaus für Frauen unter. Sie kämpft gegen Depressionen, unter denen sie massiv leidet. Mit ihrer neuen Teilzeitstelle verdient sie gerade so viel, dass sie im Obdachlosenhaus über die Runden kommt. Sie braucht einen Platz in einer betreuten Struktur mit geringer begleitender Betreuung. „Südtirol hilft“ möchte ihr helfen, eine solche Unterkunft zu finden.
Als Tochter einer allein erziehenden, alkoholkranken Mutter hat eine junge Frau viel Leid und Entbehrungen erlebt. Zu viele, um sie auf normalem Weg zu verarbeiten. Sie ertränkte ihre Erinnerungen zuerst in Alkohol und stieg dann auf härtere Drogen um. Im Obdachlosenhaus hat sie vorübergehend Ruhe und Sicherheit gefunden und eine Entziehungskur erfolgreich hinter sich gebracht. Jetzt schaut sie vorwärts und versucht, neu anzufangen. „Südtirol hilft“ möchte sie dabei unterstützen.
Spenden für "Südtirol hilft" ist einfach. Sie können über die kostenfreie Nummer 800 832 890, über E-Mail info@suedtirolhilft.org oder über das Spendenformular auf dieser Homepage eine Spendenzusage abgeben und bekommen von uns einen Bankerlagschein zugeschickt. Mit diesem können sie bei Ihrer Bank ganz leicht Ihre Spende einzahlen.
Sie können aber auch direkt bei Ihrer Bank (unter dem Kennwort "Südtirol hilft") oder über Internetbanking einzahlen. Die notwendigen Bankdaten finden sie auf dieser Webseite.
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> Bank für Trient und Bozen |
Grüne Nummer: 800 832 890
"Südtirol hilft" garantiert, dass jeder Euro Ihrer Spende den Bedürftigen zukommt.
Alle Mitglieder des Vereins und viele andere Personen arbeiten unentgeldlich, damit diese Aktion ein voller Erfolg wird. Zudem haben Sponsoren sämtliche anfallende Kosten übernommen, damit wirklich garantiert sein kann, dass die Spenden zu 100% dem guten Zweck dienen.