Spenden

Die Spenden an "Südtirol hilft" kommen Menschen zu, die sich in einer akuten Notlage befinden. Die mitarbeitenden Hilfsorganisationen haben die Fälle geprüft und garantieren, dass das gespendete Geld sinnvoll eingesetzt wird. Über Sponsoren werden sämtliche Kosten der Aktion abgedeckt. Somit kommt jeder gespendete Euro den Bedürftigen zu! Auch Landeshauptmann Arno Kompatscher  garantiert als Schirmherr, dass aus Ihrer Spende eine neue Chance wird.

Einige Notfälle 2019

Bäuerlicher Notstandsfonds, Caritas und Südtiroler Krebshilfe haben wieder einige Härtefälle zusammengetragen, die stellvertretend für all jene Fälle sind, in denen sich Menschen und Familien hilfesuchend an den Verein „Südtirol hilft“ wenden. Um die Privatsphäre der Betroffenen zu respektieren, werden die Fälle anonym (die Namen sind verändert) wiedergegeben.  

Therapie in Mailand

2006 erkrankt Hans an Hodenkrebs, elf Jahre später schlägt das Schicksal erneut zu. Bei ihm werden Nieren- und Leberkrebs diagnostiziert. Es folgen mehrere Operationen und eine Chemotherapie. Zurzeit muss er einmal im Monat zu einer experimentellen Therapie nach Mailand. Hans lebt alleine in einer kleinen Dienstwohnung. Von seiner Frau und seiner 17-jährigen Tochter lebt er getrennt, zahlt aber Unterhalt. Aufgrund des geringen Einkommens ist seine finanzielle Lage äußerst schwierig.


Feuer verursacht große Schäden


In der Nacht bricht am Hof ein Brand im Wirtschaftsgebäude aus. Alle landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte werden zerstört. Das Bauernhaus wird stark beschädigt und viele persönliche Gegenstände und Dokumente verbrennen. Glücklicherweise wird niemand verletzt, das Vieh kann rechtzeitig gerettet werden. Der Schaden ist aber groß, und die Familie ist bereits durch Investitionen am Hof verschuldet.


Schwere Kindheit, problematische Partnerschaft


Anna und ihr Bruder wurden von ihren alkoholkranken Eltern immer wieder geschlagen und misshandelt. Später lernt Anna einen Mann kennen und hofft, diesem Inferno entfliehen zu können. Doch bald zeigt der Mann sein wahres Gesicht. Auch von ihm wird sie immer wieder misshandelt. Die gemeinsame Tochter verlässt, sobald sie volljährig ist, die Wohnung und bricht den Kontakt zu den Eltern ab. Anna ist psychisch und körperlich am Ende. Nach mehreren Beratungen kehrt das Vertrauen wieder zurück. Sie braucht aber finanzielle Hilfe, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.


Sogar Invalidenrente wird gestrichen

Rudolf leidet an Knochenkrebs. Da er bis zur Erkrankung bei seinen Arbeitgebern wohnte, musste er bei Ausbruch der Krankheit bei einer Jugendfreundin unterkommen. Nach dem Tod dieser Freundin ist er erneut auf Wohnungssuche. Rudolf bezieht bis September eine Invalidenrente von 420 Euro, verliert sie aber aufgrund einer Neueinstufung der Invalidität. Ein Rekurs dagegen läuft. Doch Rudolf hat vorerst keine finanziellen Mittel.


Invalidität bringt Familie mit drei Kindern in Schwierigkeiten

Klaus lebt mit seiner Frau und den drei Kindern in einer Mietwohnung. Er muss nach zwei Operationen seine Arbeit aufgeben. Er ist Invalide. Seine Frau arbeitet in Teilzeit und verdient knapp 500 Euro. Den Rest ihrer Zeit braucht sie für die Betreuung der Kinder. Die ganze Familie leidet sehr unter dieser Situation. Sie ist mit der Miete und der Stromrechnung im Rückstand und kann sich auch die Ausgaben für die Schule für die drei Kinder nicht leisten.


Zerstörung durch verheerenden Brand


Ein verheerender Brand hat den Stadel, ein Nebengebäude, sämtliche Futtervorräte, neu gekaufte landwirtschaftliche Maschinen und Geräte zerstört. Ein Nebengebäude und Teile des Bauernhauses wurden beschädigt. Die Familie hatte bereits Schulden. Nun kommen neue große Ausgaben auf sie zu. Die Familie lebt am Existenzminimum.


Wenn das Geld nicht reicht

Anna ist Kellnerin, als sie an Gebärmutterhalskrebs erkrankt. Es folgen Operation und Chemotherapie. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt Anna mit ihrem 17-jährigen Sohn in einer kleinen Mietwohnung. Der Sohn absolviert eine Lehre als Elektriker und erhält die Unterhaltszahlungen direkt vom Vater. Anna war bis Ende Oktober im Krankenstand, danach endete ihr Vertrag. Ein Ansuchen um Zivilinvalidenrente wurde eingereicht. Das spärliche Familieneinkommen reicht kaum zum Leben.


Finanzielle Sozialhilfe zu knapp für Vater und Tochter


Günther ist Invalide und kann keiner Arbeit nachgehen. Er steht mit seiner kleinen Tochter alleine da. Er muss für jede kleine Ausgabe das Geld, das er von der Sozialhilfe bekommt, drei Mal umdrehen. Bereits mit der Bezahlung eines Teiles der Kaution und der Kondominiumspesen für eine Wohnung kann die kleine Familie entlastet werden.


Familie mit zwei kleinen Töchtern in Not

Rosa erkrankt kurz nach der Geburt der zweiten Tochter an Brustkrebs. Es folgen Operationen und Strahlentherapie. Bis zur Erkrankung arbeitete Rosa bei einem Optiker. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und den beiden kleinen Töchtern im Alter von ein und drei Jahren am Hof der Schwiegereltern. Die Familie braucht dringend finanzielle Unterstützung.


Schwierige klinische Situation


Gerda erkrankt an Lungenkrebs und muss sich einer Chemotherapie unterziehen. Bis zu ihrer Erkrankung hält sie sich mit verschiedenen Gelegenheitsarbeiten über Wasser. Sie lebt in einer kleinen Sozialwohnung. Arbeitslosenunterstützung erhält sie aufgrund fehlender Arbeitsstunden keine, sie ist zurzeit arbeitsunfähig und wird durch die Sozialhilfe unterstützt.  Es wird ihr auch ein Sachwalter zugeteilt, der sich um sie kümmert. Zur schwierigen klinischen Situation kommen psychische und finanzielle Probleme hinzu.


Wenn die handwerkliche Arbeit für den Körper zu anstrengend wird


Luis arbeitet jahrelang selbständig als kleiner Handwerker. Doch die Arbeit hat ihm gesundheitlich viel abverlangt, die Gesundheit leidet und die Aufträge bleiben aus. Leider hat er sich nicht ausreichend versichert und wollte lange nicht wahrhaben, dass er diese Arbeit nicht länger verrichten kann. Das Ersparte ist rasch aufgebraucht. Luis kann Miete und Strom sowie andere Ausgaben nicht mehr bezahlen. Er braucht Hilfe, bis die öffentlichen Beiträge greifen. 
 

Krankheit

Erika, die Mutter der Familie, hat vor einigen Monaten von ihrer Krankheit erfahren. Sie wurde operiert und musste sich mehreren Therapien und Rehas im Krankenhaus unterziehen. Dazu kommt, dass mehrere Tiere am Hof an einer Krankheit verendet sind. Das hat dazu geführt, dass das Einkommen aus der Milchproduktion weniger wurde. Durch die unvorhergesehenen Kosten im Zusammenhang mit der Krankheit der Bäuerin und das reduzierte Einkommen ist die finanzielle Situation schwierig und sehr belastend für die Familie.


Leben am Existenzminimum


Bei Ludwig wird metastasierender Nierenkrebs festgestellt. Es folgen Operation und Strahlentherapie. Bis zur Diagnose lebte der ehemalige landwirtschaftliche Tagelöhner von einer Invalidenrente, von Kindergeld und Selbstversorgung durch einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb. Die Familie verkauft teilweise den Viehbestand, um den spärlichen Familienhaushalt aufrecht zu erhalten. Die Ehefrau kümmert sich um den kranken Mann und die fünf kleinen Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren. Die Not ist groß.


Es fehlt am Nötigsten

Verena erkrankt an Brustkrebs. Es folgen Operation und Chemotherapie. Nach deren Ende sind Radiotherapie und Brustaufbau vorgesehen. Verena lebt zusammen mit dem 15-jährigen Sohn in einer kleinen Mietwohnung. Bis zu ihrer Erkrankung arbeitete sie in Teilzeit als Verkäuferin. Der gesetzliche Krankenstand läuft aber noch vor Beendigung der Therapien aus und die Familie weiß nicht, wovon sie danach leben soll. Jede Ausgabe, wie eine Zahnspange für den Sohn, ist ein großes Problem.


Wegen Invalidität droht Zwangsräumung

Antonios Gesundheitszustand verschlechtert sich, er muss die Arbeit aufgeben. Er ist Invalide und arbeitsunfähig. Zu den gesundheitlichen Problemen kommen auch finanzielle hinzu. Depressionen sind die Folge. Als ihm endlich eine Sozialwohnung zugewiesen wird, fehlt es ihm an finanziellen Mitteln für den Neustart: Einrichtungskosten, Miete, Kaution, laufende Rechnungen sind einfach zu viel für seine kleine Zivilinvalidenrente. Er soll unterstützt werden, um die Zwangsräumung abzuwenden.


Tochter pflegt und sorgt für Mutter

Maria leidet an Darmkrebs. Die Hausfrau und Mutter von zwei Töchtern lebt mit den Kindern in einem bescheidenen Haus. Eine Tochter hat bereits selbst eine Familie und kann die Mutter finanziell nicht unterstützen. Die zweite Tochter arbeitet im öffentlichen Dienst und hat ihre Arbeitszeit reduziert, um die Mutter betreuen zu können. Der Ehemann ist kurz vor der Krebsdiagnose seiner Frau verstorben. Die Schulden für die Beerdigung lasten noch auf der Familie. Zurzeit leben Mutter und Tochter vom kleinen Einkommen der Tochter.


Familie ohne Einkommen

Ernst leidet an einer Krebserkrankung des Lymphsystems. Er verbringt sieben Wochen im Krankenhaus und unterzieht sich zurzeit einer ambulante Chemotherapie, die ihn sehr schwächt. Seine Familie besteht aus zwei Kindern in Alter von siebzehn und sechs Jahren. Beide gehen zur Schule. Die Familie hat derzeit kein Einkommen.



Wie spenden?

Spenden für "Südtirol hilft" ist einfach. Sie können über die kostenfreie Nummer 800 832 890, über E-Mail info@suedtirolhilft.org oder über das Spendenformular auf dieser Homepage eine Spendenzusage abgeben und bekommen von uns einen Bankerlagschein zugeschickt. Mit diesem können sie bei Ihrer Bank ganz leicht Ihre Spende einzahlen.

Sie können aber auch direkt bei Ihrer Bank (unter dem Kennwort "Südtirol hilft") oder über Internetbanking einzahlen. Die notwendigen Bankdaten finden sie auf dieser Webseite.

Firmenspenden

Spenden Sie als Firma. Schon einige haben statt der Weihnachtsgeschenke für Kunden oder Mitarbeiter das Geld "Südtirol hilft" überwiesen. Viele Kunden und Mitarbeiter schätzen es, wenn statt irgendwelchen Geschenken Menschen geholfen wird, denen es nicht so gut geht. "Südtirol hilft" ist als Verein in das Landesverzeichnis der ehrenamtlichen Organisationen "Onlus" eingetragen und kann eine Spendenbestätigung ausstellen. So können auch sämtliche Spenden von der Steuer abgezogen werden.

1. Spendenkonten (Internet Banking)

> Raiffeisenkasse BozenIBAN: IT47 K 08081 11600 000300001112
> Südtiroler SparkasseIBAN: IT50 K 06045 11601 000000464000
> Südtiroler VolksbankIBAN: IT03 X 05856 11608 061570000123
> Intesa SanpaoloIBAN: IT88 B 03069 11619 651100902811

2. Spendenzusage via Telefon

KostenfreieNummer: 800 832 890

3. Spendenformular

Spendensicherheit

"Südtirol hilft" garantiert, dass jeder Euro Ihrer Spende den Bedürftigen zukommt.
Alle Mitglieder des Vereins und viele andere Personen arbeiten unentgeldlich, damit diese Aktion ein voller Erfolg wird. Zudem haben Sponsoren sämtliche anfallende Kosten übernommen, damit wirklich garantiert sein kann, dass die Spenden zu 100% dem guten Zweck dienen.