Spenden

Die Spenden an "Südtirol hilft" kommen Menschen zu, die sich in einer akuten Notlage befinden. Die mitarbeitenden Hilfsorganisationen haben die Fälle geprüft und garantieren, dass das gespendete Geld sinnvoll eingesetzt wird. Über Sponsoren werden sämtliche Kosten der Aktion abgedeckt. Somit kommt jeder gespendete Euro den Bedürftigen zu! Auch Landeshauptmann Arno Kompatscher  garantiert als Schirmherr, dass aus Ihrer Spende eine neue Chance wird.

Einige Notfälle 2017

Bäuerlicher Notstandsfonds, Caritas und Südtiroler Krebshilfe haben wieder einige Härtefälle zusammengetragen, die stellvertretend für all jene Fälle sind, in denen sich Menschen und Familien hilfesuchend an den Verein „Südtirol hilft“ wenden. Um die Privatsphäre der Betroffenen zu respektieren, werden die Fälle anonym (die Namen sind verändert) wiedergegeben.  

Schwere Last für Tochter

Frau L. arbeitet als Hebamme in der Klinik in Innsbruck. Seit der Erkrankung ihres Mannes arbeitet sie in Teilzeit. Sie hat in Innsbruck eine Dienstwohnung für die sie aber Miete zahlt. Sie kann sie sich jedoch mit ihrer Tochter teilt, die an der Uni Innsbruck studiert. Dann erkrankt Frau L. an Krebs. Es folgen 14 Operationen. Im Januar 2017 unterzieht sich Frau L. einer OP, die ihr dringlichst empfohlen wird. Dabei kommt es aber zu zahlreichen Komplikationen. Frau L. wird voraussichtlich längere Zeit nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen können. Die Tochter betreut die Mutter so gut sie kann, ist aber nicht imstande die Eltern finanziell zu unterstützen, da sie selbst noch von ihnen abhängig ist. Die Familie befindet sich in einer schwierigen finanziellen Situation.

Blutwäsche und Sorgen im Alter

Clara ist Dialysepatientin, sie muss regelmäßig zur Blutwäsche ins Krankenhaus. Ihr Alltag ist geprägt von Leiden und Schmerzen. Damit aber nicht genug: Sie hat versucht, ihrem alkoholkranken Sohn zu helfen, was ihr aber finanziell einiges abverlangt hat. Deshalb wurde ihr die Rente gepfändet. Und obwohl sie äußerst sparsam lebt, reicht das Geld nicht mehr aus, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Über „Südtirol hilft“ kann Clara wieder ein menschenwürdiges Dasein führen, das durch ihre Krankheit ohnehin schon stark eingeschränkt ist.

In Existenznot wegen psychischer Erkrankung 

Fatima ist 49 Jahre alt und lebt alleine in einer Mietwohnung. Seit Jahren schon ist sie wegen ihrer bipolaren Störungen, einer schweren psychischen Erkrankung, in Behandlung. Vor einiger Zeit hat sie ihren Arbeitgeber gewechselt, doch dieser ist in Konkurs gegangen. Damit stand sie plötzlich auf der Straße, hofft zwar auf Arbeitslosenunterstützung, muss darauf aber wohl einige Monate warten. In der Zwischenzeit gilt es natürlich weiterhin die Miete, die Kondominiumsspesen und die anderen notwendigen Ausgaben zu bezahlen. Zu allem Überfluss hat Fatima vor kurzem auch ihre beiden Eltern verloren, die immer für sie da waren. Sie braucht dringend finanzielle Unterstützung bei der Abgleichung einer Zahnarztrechnung und den ausstehenden Mieten. 

Gewalttätiger Mann und Vater

Bis vor ein paar Jahren lebt Frau P. mit ihrem Lebensgefährten und arbeitet im Gastgewerbe. Die Lebensgemeinschaft bricht jedoch auseinander, was der Mann nicht akzeptiert. Es kommt zu mehreren gewalttätiger Übergriffe auf die Frau und die gemeinsamen Kindern. Der Mann kommt schließlich dafür ins Gefängnis. Frau P. wohnt wegen dieser Vorfälle zwei Jahre in Bozen in einem geschützten Rahmen. Nach dem Gerichtsurteil mietet sie eine Wohnung und arbeitet als Hausmädchen bis sie an Brustkrebs erkrankt. Beide Kinder im Alter von acht und 14 Jahren gehen zur Schule. Frau P. befindet sich aufgrund ihrer gesundheitlichen und soziopsychologischen Lage immer noch in großen finanziellen Schwierigkeiten. 

Verliert nach Trennung seinen Arbeitsplatz und die Wohnung

Die Trennung von seiner Frau und seinen drei Kindern hat August hart zugesetzt, er geriet in eine gefährliche Abwärtsspirale. Enttäuschung, Schuldgefühle, das Gefühl des Versagens – all das hat zu einer starken Depression geführt. Diese wiederum hat ihn die Arbeit gekostet, er verlor in der Folge auch noch die Wohnung und lebte einige Zeit sogar auf der Straße. August soll dabei geholfen werden, wieder Fuß zu fassen.

Hohe Ausgaben wegen schwerer Krankheit

Monica ist eine alleinstehende Frau, die seit einigen Jahren an einer schwierigen, chronischen Krankheit leidet. Ihre Beziehung ist in die Brüche gegangen, geblieben ist ein Schuldenberg u.a. für den Ankauf eines Rollstuhles und die Begleichung anderer sanitärer Leistungen. Ihr unabdingbares Schicksal anzunehmen, ist für Monica schon schwer genug, die finanziellen Sorgen sind eine zusätzliche Last, die sie bedrücken. Nur über eine finanzielle Hilfeleistung kann die Pfändung abgewendet werden. 

Leben auf 1600 Meter

Drei Jahre nach ihrer Schwester, wird auch bei Frau T. Brustkrebs diagnostiziert. Es folgen Operation, Chemo- und Radiotherapie. Zwei Jahre später werden Lebermetastasen festgestellt. Es folgt erneut eine Operation und seither unterzieht sie sich einer belastenden medikamentösen Therapie. Frau T. ist zurzeit Hausfrau und lebt zusammen mit ihrem Mann und den zwei Töchtern auf einem Weiler auf knapp 1.600 mt.. Bis zur Geburt der zweiten Tochter, welche an Mukoviszidose leidet, arbeitet sie als Verwaltungsangestellte. Die ältere, elfjährige Tochter besucht die Volksschule. Aufgrund des entlegenen Wohnortes wird sie eine Heimschule besuchen müssen. Durch die Krebserkrankung der Mutter, die Erkrankung der kleineren Tochter, die entlegenen Wohnlage und die damit verbundenen Kosten befindet sich die Familie in einer äußerst schwierigen finanziellen Lage.

Krankheit ändert alles

Der Bauer ist an einer schweren Krankheit gestorben. Seine Kinder haben mittlerweile eine Ausbildung abgeschlossen und führen die Landwirtschaft gemeinsam mit der Mutter weiter. Eines der Kinder hat seit der Geburt eine körperliche Beeinträchtigung und ein weiteres musste leider vor rund einem Jahr am Kopf operiert werden. Das hatte zur Folge, dass es sich beruflich umschulen musste, weil es keine größere Belastung mehr tragen kann. Die Situation ist schwierig und es braucht finanzielle Hilfe.

Tod des Familienvaters

Der Familienvater ist an einer schweren Krankheit verstorben. Seit der Diagnose konnte er seinen selbständigen Beruf nicht mehr ausüben. Die Frau musste sich um den Mann kümmern und ihn begleitet, weshalb auch sie ihre Arbeit reduzieren musste. Zum menschlichen Leid kommt hinzu, dass die Witwe auch die Schulden der selbständigen Tätigkeit des verstorbenen Lieben abzahlen muss. Sie hofft, dass sie und ihre Kinder nicht das Heim verlieren. Südtirol hilft möchte dieser Familie ein Zeichen der Hoffnung geben.

Wie spenden?

Spenden für "Südtirol hilft" ist einfach. Sie können über die kostenfreie Nummer 800 832 890, über E-Mail info@suedtirolhilft.org oder über das Spendenformular auf dieser Homepage eine Spendenzusage abgeben und bekommen von uns einen Bankerlagschein zugeschickt. Mit diesem können sie bei Ihrer Bank ganz leicht Ihre Spende einzahlen.

Sie können aber auch direkt bei Ihrer Bank (unter dem Kennwort "Südtirol hilft") oder über Internetbanking einzahlen. Die notwendigen Bankdaten finden sie auf dieser Webseite.

Firmenspenden

Spenden Sie als Firma. Schon einige haben statt der Weihnachtsgeschenke für Kunden oder Mitarbeiter das Geld "Südtirol hilft" überwiesen. Viele Kunden und Mitarbeiter schätzen es, wenn statt irgendwelchen Geschenken Menschen geholfen wird, denen es nicht so gut geht. "Südtirol hilft" ist als Verein in das Landesverzeichnis der ehrenamtlichen Organisationen "Onlus" eingetragen und kann eine Spendenbestätigung ausstellen. So können auch sämtliche Spenden von der Steuer abgezogen werden.

1. Spendenkonten (Internet Banking)

> Raiffeisenkasse BozenIBAN: IT47 K 08081 11600 000300001112
> Südtiroler SparkasseIBAN: IT50 K 06045 11601 000000464000
> Südtiroler VolksbankIBAN: IT03 X 05856 11608 061570000123
> Intesa SanpaoloIBAN: IT88 B 03069 11619 651100902811

2. Spendenzusage via Telefon

KostenfreieNummer: 800 832 890

3. Spendenformular

Spendensicherheit

"Südtirol hilft" garantiert, dass jeder Euro Ihrer Spende den Bedürftigen zukommt.
Alle Mitglieder des Vereins und viele andere Personen arbeiten unentgeldlich, damit diese Aktion ein voller Erfolg wird. Zudem haben Sponsoren sämtliche anfallende Kosten übernommen, damit wirklich garantiert sein kann, dass die Spenden zu 100% dem guten Zweck dienen.