Spenden

Die Spenden an "Südtirol hilft" kommen Menschen zu, die sich in einer akuten Notlage befinden. Die mitarbeitenden Hilfsorganisationen haben die Fälle geprüft und garantieren, dass das gespendete Geld sinnvoll eingesetzt wird. Über Sponsoren werden sämtliche Kosten der Aktion abgedeckt. Somit kommt jeder gespendete Euro den Bedürftigen zu! Auch Landeshauptmann Arno Kompatscher  garantiert als Schirmherr, dass aus Ihrer Spende eine neue Chance wird.

Einige Notfälle 2018

Bäuerlicher Notstandsfonds, Caritas und Südtiroler Krebshilfe haben wieder einige Härtefälle zusammengetragen, die stellvertretend für all jene Fälle sind, in denen sich Menschen und Familien hilfesuchend an den Verein „Südtirol hilft“ wenden. Um die Privatsphäre der Betroffenen zu respektieren, werden die Fälle anonym (die Namen sind verändert) wiedergegeben.  

Wenn sich das Unglück häuft

Im Winter 2016 erkrankte Klaus an einem Kopftumor. Der Tumor wurde nicht operiert, sondern bestrahlt, und anschließend mit sieben Zyklen Chemotherapie behandelt. Seit März sind die Therapien abgeschlossen, aber wegen der starken Nebenwirkungen ist Klaus noch arbeitsunfähig. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in einer kleinen Eigentumswohnung, deren Raten noch abzuzahlen sind. Zu allem Unglück hatte die Familie noch einen Autounfall und braucht jetzt ein fahrtüchtiges Auto.

Arm durch Krankheit

Gerd erkrankte an Lungenkrebs und musste sich deshalb einer Operation unterziehen. Heuer im Frühjahr erlitt Gerd aber einen Rückfall mit Metastasen. Es folgt eine Radiotherapie. Wegen seiner Erkrankung kann Gerd seine Arbeit nicht mehr ausüben. Arbeitslosengeld erhält er keines, da er arbeitsunfähig ist. Er bekommt eine Zivilinvalidenrente. Aufgrund der Tumorerkrankung und dem damit verbundenen Lohnausfall ist Gerd nicht mehr imstande, alle Kosten für das tägliche Leben zu bestreiten.

Nach Krankheit mittellos

Im Jahr 2016 erkrankte Michael an Krebs. Es folgten Operationen und Chemotherapie. Die Folgeschäden der Chemotherapie sind groß. Michael hat jetzt kein Gefühl mehr in Händen und Füßen und kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. Bis April befand sich Michael im Krankenstand, jetzt ist er ohne Einkommen. Kurz nach der Erkrankung kam es auch noch zur Scheidung und solange er in der Lage ist, bezahlt Michael die Alimente für seine Tochter. Seine Ersparnisse sind aber mittlerweile aufgebraucht.

Nach Erkrankung Familie in Armut

Im Herbst 2016 erkrankte Peter an Krebs. Es folgten mehrere Zyklen an Chemo- und Radiotherapie. Trotz Krankenstand und Therapien ist Peter gezwungen, seiner Arbeit nachzugehen. Seine Lebensgefährtin arbeitet in Teilzeit und der dreijährige Sohn wird im Kinderhort untergebracht, um den Eltern das Arbeiten zu ermöglichen. Die Familie von Peter befindet sich zurzeit in finanzieller Not. Bis Peter wieder arbeitsfähig ist, wird noch einige Zeit vergehen.

Wenn Vater und Mutter krank sind

Heuer im Sommer erkrankte Silvia an Brustkrebs. Es folgte eine Chemotherapie. Zeitgleich wurde der Ehemann aufgrund schwerer Herzrhythmusstörungen in Mailand operiert, er befindet sich zurzeit in Rehabilitation. Silvia und ihr Mann bewirtschaften in Vollerwerb einen Bergbauernhof und leben dort mit der Schwiegermutter und den drei Kindern im Alter von elf, neun und zwei Jahren. Wegen der Erkrankung und dem damit verbundenen Arbeitsausfall ist die Familie auf fremde Hilfe angewiesen - obwohl die Schwiegermutter und die größeren Kinder fleißig mithelfen. 

Jahrelanges Leiden 

Bereits 2009 erkrankte Matthias erstmals an einem bösartigen Kopftumor. Es folgten Operation, Chemo- und Radiotherapie. Im Verlauf der Erkrankung, die 2015 zurückkam, wurde jedoch die geistige Verfassung immer schlechter. Das zeigt sich in Unkonzentriertheit, Vergesslichkeit, extremer Müdigkeit und Desorientierung. Matthias kann seinem Beruf nicht mehr nachgehen, er arbeitet für kurze Zeit als Fabrikarbeiter. Allerdings wird sein Arbeitsvertrag aufgrund der Erkrankung und ihren Folgen nicht erneuert. Zurzeit lebt Matthias mit seiner pensionierten Mutter von der kleinen Rente. 

Landwirt wird krank. 

Ein Familienvater kann aufgrund einer Krankheit für lange Zeit den Hof nicht bewirtschaften. Alle Arbeiten mit den Maschinen müssen von Fremdkräften durchgeführt werden. Die Situation ist auch deshalb sehr angespannt, da auch die am Hof lebenden Großeltern beide pflegebedürftig sind. Zur menschlichen Belastung kommen auch die finanziellen Sorgen hinzu.

Brand des Wirtschaftsgebäudes. 

Plötzlich schlugen Flammen aus dem Wirtschaftsgebäude. Die landwirtschaftlichen Maschinen, Kleingeräte, Werkzeuge und das gesamte Futter wurden zerstört. Zum Glück blieben die Hofbewohner unverletzt und das Vieh konnte rechtzeitig aus dem Stall gerettet werden. Im Frühjahr wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Eine Neuverschuldung ist unbedingt zu vermeiden, denn der Bergbauer hatte den elterlichen Hof bereits mit Schulden übernommen und über die letzten Jahre saniert.

Stadel steht in Flammen. 

Groß war der Schock bei der Familie und den Nachbarn, als Stall und Stadel lichterloh brannten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und auch die Tiere konnten gerettet werden. Im Feuer verbrannte alles, was sich in den Gebäuden befand. Die Existenzängste der Familie sind groß, denn es sind bereits Schulden wegen Sanierungsmaßnahmen in den letzten Jahren abzuzahlen. Eine Neuverschuldung würde die Existenz der Familie gefährden.

Allein mit drei Kindern

Nach einer schwierigen Ehe hat ihr Mann Laura und die Kinder vor einigen Monaten verlassen. Arbeitslos und mit drei minderjährigen Kindern im Haus, ist sie von einem Moment auf den anderen auf sich alleine gestellt. Mietrückstände haben sich angehäuft und Geld für Essen ist kaum vorhanden. Laura hat auch für ein paar Stunden am Tag Arbeit gefunden. Ziel ist es, Laura und den Kindern zu helfen, die Mietwohnung zu retten und einen normalen Lebensunterhalt für die Familie zu garantieren. 

Drohende Obdachlosigkeit abwenden

Josef lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Sozialwohnung. Er hat 30 Jahre am Bau gearbeitet. Die Wirtschaftskrise hat ihn in den vergangenen Jahren hart auf die Probe gestellt. Dazu kamen gesundheitliche Probleme und eine Invalidität von 50 Prozent sowie immer größere Schwierigkeiten, neue Aufträge zu erhalten. Seine Frau arbeitet in Teilzeit und mit ihrem geringen Lohn schaffen sie es gerade, bis zum Monatsende zu kommen. Für die Miete reicht es nicht. Hilfe ist dringend notwendig, damit die Familie das Dach über dem Kopf nicht verliert. 

Mutter mit Kleinkind in Not

Ruth lebt mit ihrem zweijährigen Sohn in einer kleinen Mietwohnung. Bis vor kurzem hatte sie alles recht gut im Griff, bis zu jenem Tag, an dem sie ihre Arbeit verlor. Die unerwartete Arbeitslosigkeit hat sie in eine schwere Krise gestürzt. Ruth verlor nicht nur den Überblick über ihre finanzielle Situation, sondern auch Lebenskraft und Lebensfreude. Es kam soweit, dass ihr Strom und Gas abgedreht wurden. Ruth soll geholfen werden, sich zu erholen und neuen Lebensmut zu schöpfen.

Sicheres Zuhause für Mutter und ihre vier Kinder

Nach langer Zeit gibt es endlich ein Lichtblick für Stefanie, eine Mutter von vier Kindern. Sie lebt jetzt alleine mit den Kindern, die noch zur Grundschule gehen. Der Vater hat die Familie verlassen. Physische und psychische Gewalt waren vorher oft an der Tagesordnung. Der Vater hat allerdings Schulden hinterlassen. Offene Strom- und Gasrechnungen sowie eine Zwangsräumung waren die Folge. Stefanie und ihre vier Kinder brauchen ein sicheres Zuhause.

 

Wie spenden?

Spenden für "Südtirol hilft" ist einfach. Sie können über die kostenfreie Nummer 800 832 890, über E-Mail info@suedtirolhilft.org oder über das Spendenformular auf dieser Homepage eine Spendenzusage abgeben und bekommen von uns einen Bankerlagschein zugeschickt. Mit diesem können sie bei Ihrer Bank ganz leicht Ihre Spende einzahlen.

Sie können aber auch direkt bei Ihrer Bank (unter dem Kennwort "Südtirol hilft") oder über Internetbanking einzahlen. Die notwendigen Bankdaten finden sie auf dieser Webseite.

Firmenspenden

Spenden Sie als Firma. Schon einige haben statt der Weihnachtsgeschenke für Kunden oder Mitarbeiter das Geld "Südtirol hilft" überwiesen. Viele Kunden und Mitarbeiter schätzen es, wenn statt irgendwelchen Geschenken Menschen geholfen wird, denen es nicht so gut geht. "Südtirol hilft" ist als Verein in das Landesverzeichnis der ehrenamtlichen Organisationen "Onlus" eingetragen und kann eine Spendenbestätigung ausstellen. So können auch sämtliche Spenden von der Steuer abgezogen werden.

1. Spendenkonten (Internet Banking)

> Raiffeisenkasse BozenIBAN: IT47 K 08081 11600 000300001112
> Südtiroler SparkasseIBAN: IT50 K 06045 11601 000000464000
> Südtiroler VolksbankIBAN: IT03 X 05856 11608 061570000123
> Intesa SanpaoloIBAN: IT88 B 03069 11619 651100902811

2. Spendenzusage via Telefon

KostenfreieNummer: 800 832 890

3. Spendenformular

Spendensicherheit

"Südtirol hilft" garantiert, dass jeder Euro Ihrer Spende den Bedürftigen zukommt.
Alle Mitglieder des Vereins und viele andere Personen arbeiten unentgeldlich, damit diese Aktion ein voller Erfolg wird. Zudem haben Sponsoren sämtliche anfallende Kosten übernommen, damit wirklich garantiert sein kann, dass die Spenden zu 100% dem guten Zweck dienen.