Spenden

Die Spenden an "Südtirol hilft" kommen Menschen zu, die sich in einer akuten Notlage befinden. Die mitarbeitenden Hilfsorganisationen haben die Fälle geprüft und garantieren, dass das gespendete Geld sinnvoll eingesetzt wird. Über Sponsoren werden sämtliche Kosten der Aktion abgedeckt. Somit kommt jeder gespendete Euro den Bedürftigen zu! Auch Landeshauptmann Arno Kompatscher garantiert als Schirmherr, dass aus Ihrer Spende eine neue Chance wird.

Einige Notfälle 2020

Bäuerlicher Notstandsfonds, Caritas und Südtiroler Krebshilfe haben wieder einige Härtefälle zusammengetragen, die stellvertretend für all jene Fälle sind, in denen sich Menschen und Familien hilfesuchend an den Verein „Südtirol hilft“ wenden. Um die Privatsphäre der Betroffenen zu respektieren, werden die Fälle anonym (die Namen sind verändert) wiedergegeben.  

Ein Feuer, das sich in kürzester Zeit ausbreitete

Das Futterhaus und der Stall sind vollständig abgebrannt. Die Tiere konnten gerettet und in Sicherheit gebracht werden, aber sämtliche landwirtschaftliche Maschinen und Geräte wurden ein Raub der Flammen. Auch der Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses wurde beschädigt. Die junge Familie und die Altbauern blieben glücklicherweise unverletzt. Der Schock aber sitzt noch immer tief und der Schaden ist beträchtlich. Trotzdem will die Familie nach vorne schauen und plant den Wiederaufbau. Dabei braucht sie Hilfe.

Ein Augenblick, der das Leben dramatisch verändert

Der junge Familienvater hat einen Unfall und erleidet schwerste Verletzungen. Die Ärzte müssen der Familie die schreckliche Nachricht überbringen, dass der Mann ein Pflegefall bleiben und intensive Betreuung benötigen wird. Für die Familie ein großer Schock, verbunden mit Zukunftsängsten. Für die Frau und die Kinder ist die Situation emotional sehr schwierig. Dazu kommen noch finanzielle Sorgen, denn der Bau des Eigenheims ist noch nicht abgeschlossen.

Berufsunfähig wegen Krebs

Bei der Frau wird Krebs diagnostiziert. Sie wird operiert und muss mehrere Zyklen an Chemotherapie machen. Leider ist die Krankheit bereits zu weit fortgeschritten. Die Frau arbeitete bis zu ihrer Erkrankung als selbstständige Friseurin. Seit sie erwerbsunfähig ist, lebt sie zusammen mit dem 8-jährigen Sohn wieder bei ihren Eltern. Abgesehen von der schweren gesundheitlichen Situation befindet sich die Frau auch in finanzieller Not.

Wenn man trotz Krankheit arbeiten muss

Bis zur Diagnose Krebs arbeitet der Mann als Angestellter. Aufgrund der Krankheit fällt er längere Zeit aus und kann seine Arbeit nicht ausführen. Nach Notoperation und Behandlung geht es ihm noch immer nicht gut. Trotzdem beginnt er wieder zu arbeiten, schafft das aber nur zum Teil. Er kann es sich nicht leisten, seine Arbeit zu verlieren. Außerdem hat er monatliche Ausgaben für Miete, Versicherungen, Medikamente und Lebensmittel, die bezahlt werden müssen.   

Wenn der Krebs wiederkehrt

Ein Mann muss sich nach der Diagnose Krebs einer Notoperation und mehrere Zyklen Chemotherapie unterziehen. Nach nicht einmal einem Jahr kommt der Krebs zurück und er muss erneut operiert und behandelt werden. Aufgrund der langen Zeit, in der er nicht arbeiten kann, verliert der Mann seine Stelle. Anträge auf Arbeitsunfähigkeitsrente und Zivilinvalidenrente wurden zwar gestellt, Geld ist aber noch keiner ausbezahlt worden. Seine Frau arbeitet in Teilzeit und ihr Einkommen reicht nicht aus, um den Familienhaushalt aufrecht zu erhalten.

Studentin von Krebs hart getroffen

Eine Studentin wird von einem sehr heimtückischen Krebs befallen, der zudem noch streut. Sie wird operiert und muss mehrere Zyklen an Chemotherapie über sich ergehen lassen. Bis zur Erkrankung hatte sich die Studentin durch verschiedene Gelegenheitsarbeiten finanziell über Wasser gehalten. Doch jetzt ist sie erwerbsunfähig. Sie bezieht lediglich die Zivilinvalidenrente. Bis zu ihrer Erkrankung konnte sie kostenlos bei einem Bekannten wohnen, führte dafür den Haushalt. Das kann sie nicht mehr, sie musste ausziehen. Sie befindet sich in einer extremen Notlage.

Corona erschwert die Situation zusätzlich

Operation, Chemo- und Radiotherapie muss ein Mann über sich ergehen lassen, nachdem bei ihm Krebs diagnostiziert wurde. Er wird seine Arbeit nicht mehr ausführen können, und die Corona-Pandemie erschwert seine Lage zusätzlich. Ansuchen um Zivilinvalidität und Mietreduzierung wurden bereits gestellt. Er befindet sich aber in einer Notlage, da die Ansuchen noch nicht genehmigt sind, aber die monatlichen Spesen weiterlaufen.

Wenn Krebs und Corona zur Belastung werden

Eine Frau steht eine Krebserkrankung durch, doch seitdem ist sie wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Sie lebt alleine in einer kleinen Mietwohnung und pflegt seit einigen Jahren die kranke Mutter. Die Pandemie schränkt die selbständige Tätigkeit der Frau sehr ein und verschlechtert zudem ihren psychischen Zustand, Ess- und Schlafstörungen sowie Existenzängste plagen sie. Zu den psychischen Belastungen kommen finanzielle Probleme.

Wenn die Zahnbehandlung zum Problem wird

Bis zu ihrer Erkrankung arbeitet eine Frau als Angestellte und lebt zusammen mit den zwei Kindern im Mittelschul- und Kindergartenalter in einer Mietwohnung. Durch die Chemotherapie werden die Zähne angegriffen. Sie muss aber selbst für die Zahnbehandlung aufkommen. Lohnausfall, Zahnbehandlung und andere anfallende Kosten belasten den ohnehin kleinen Familienhaushalt. Finanzielle Hilfe ist dringend nötig.

Wenn selbst der Umzug zum Problem wird

Bei einer Frau kommt der Krebs nach mehreren Jahren wieder zurück. Die Behandlung geht von neuem los. Die Krebserkrankung bringt die Ehe zum Scheitern. Die beiden Kinder bleiben bei der Mutter, der Vater bezahlt Unterhalt. Die Zivilinvalidenrente wird der Frau gestrichen, da sie im Vorjahr die Einkommensgrenze um 50 Euro überschritten hat. Die beiden Kinder besuchen die Oberschule und leben mit der Mutter in einer kleinen Mietwohnung. Die Frau bekommt zwar eine Sozialwohnung, schafft aber alleine den Umzug nicht, da sie wegen der Behandlung zu geschwächt ist und Hilfe bräuchte. Südtirol hilft möchte diese zusätzlichen Kosten übernehmen.

Neustart nach schwierigen Verhältnissen im Elternhaus

Für eine junge Frau ist die Situation in ihrem Elternhaus äußerst angespannt, sie entwickelt eine Essstörung und ist auch sonst psychisch sehr angeschlagen. Nach vielen Therapien ist sie endlich soweit, dass sie in einer eigenen Wohnung leben kann. Ihre geringe Invalidenrente und der Praktikumslohn, den sie verdient, reichen gerade mal zum Leben, aber jegliche Zusatzausgabe und auch Kosten für spezielle Medikamente, die sie braucht und die nicht von der Krankenkasse abgedeckt werden, bereiten ihr große finanzielle Sorgen.

Im Alter plötzlich arm und krank

Eine 80-jährige Frau wurde vor einigen Jahren im Streit von ihrem Mann verlassen. Schon vorher hat er sie immer wieder schlecht behandelt. Von einem Moment auf den anderen stand sie ohne nichts da. Heute wohnt sie in einer kleinen Sozialwohnung und lebt vom geringen Unterhalt, den ihr der Ex-Mann zahlen muss. Das Geld kommt aber trotz richterlicher Anweisung nicht regelmäßig. Seit einiger Zeit leidet sie an einer seltenen Krankheit, die ihr große Schmerzen und Kosten bereitet, die nur teilweise vom Gesundheitswesen übernommen werden. Sie braucht Hilfe.

Alleinerziehende Mutter mit drei Kindern droht Zwangsräumung

Eine Frau lebt mit den drei minderjährigen Kindern in einer alten, kleinen und muffigen Wohnung. Sie ist alleinerziehend. Ihr Ex-Mann konnte nur unzureichend für seine Familie sorgen und hat seine Frau und die Kinder schließlich sogar ganz verlassen. Die Frau muss sich nun alleine mit den drei Kindern durchs Leben schlagen. Sie findet immer nur prekäre und befristete Arbeiten. Wegen der vielen Mietrückstände droht ihr nun die Zwangsräumung.

Familienvater verliert wegen Corona Arbeit und ist verzweifelt

Ein Mann ist Anfang des Jahres mit seinen Eltern und seinen 4 Kindern umgezogen. Sein Vater ist krank und auf fremde Hilfe angewiesen, eine seiner Töchter hat das Down-Syndrom. Zu Beginn hatte er noch eine befristete Anstellung im Gastgewerbe, doch wegen Corona hat er Anfang März seine Arbeit verloren. In den vergangenen Monaten hielt er sich und seine große Familie mit dem Geld aus der Lohnausgleichskasse und geringen Beiträgen vom Sozialsprengel über Wasser. Nun ist die Lage mehr als problematisch.

Durch Corona arbeitslos und arm

Der befristete Arbeitsvertrag eines Mannes wurde wegen der Corona-Krise im April nicht verlängert. Er erhält eine Arbeitslosenunterstützung in Höhe von 115 Euro und kann diese schwierigen Monate nur überbrücken, weil er kleine Ersparnisse hat. Er verkauft alles, was er kann, er bekommt Essenspakete geschenkt und sucht beim Sozialsprengel um Hilfe an. Dort allerdings wird ihm nur einen sehr kleinen Beitrag gewährt, weil bei der Berechnung das Einkommen der Vormonate mitberechnet wird. Er braucht finanzielle Hilfe, um die Miete und Lebemsmittel bezahlen zu können.

Corona-Krise und gesundheitliche Probleme

Eine Frau hat eine sehr schwierige Trennung hinter sich, die ihr psychisch schwer zugesetzt hat, dann kommen auch noch große gesundheitliche Probleme hinzu. Sie kann deswegen für längere Zeit nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen. Aber sie ist stark und gibt nicht auf: Ihre gesundheitliche Situation stabilisiert sich, sie arbeitet wieder. Doch dann stellt Corona plötzlich wieder ihr ganzes Leben auf den Kopf: Ihre Arbeitszeit wird reduziert, ihr Gehalt reicht nicht mehr. Sie ist nicht mehr in der Lage, die Lebenshaltungskosten und die immer noch hohen Gesundheitsausgaben alleine zu stemmen.

Wie spenden?

Spenden für "Südtirol hilft" ist einfach. Sie können über die kostenfreie Nummer 800 832 890, über E-Mail info@suedtirolhilft.org oder über das Spendenformular auf dieser Homepage eine Spendenzusage abgeben und bekommen von uns einen Bankerlagschein zugeschickt. Mit diesem können sie bei Ihrer Bank ganz leicht Ihre Spende einzahlen. Unmittelbar spenden können Sie auch mit einer Kreditkarte.

Sie können aber auch direkt bei Ihrer Bank (unter dem Kennwort "Südtirol hilft") oder über Internetbanking einzahlen. Die notwendigen Bankdaten finden sie auf dieser Webseite.

Firmenspenden

Spenden Sie als Firma. Schon einige haben statt der Weihnachtsgeschenke für Kunden oder Mitarbeiter das Geld "Südtirol hilft" überwiesen. Viele Kunden und Mitarbeiter schätzen es, wenn statt irgendwelchen Geschenken Menschen geholfen wird, denen es nicht so gut geht. "Südtirol hilft" ist als Verein in das Landesverzeichnis der ehrenamtlichen Organisationen "Onlus" eingetragen und kann eine Spendenbestätigung ausstellen. So können auch sämtliche Spenden von der Steuer abgesetzt werden, sei es von Firmen als auch Privat.  

1. Spendenkonten (Internet Banking)

> Raiffeisenkasse BozenIBAN: IT47 K 08081 11600 000300001112
> Südtiroler SparkasseIBAN: IT50 K 06045 11601 000000464000
> Südtiroler VolksbankIBAN: IT03 X 05856 11608 061570000123
> Intesa SanpaoloIBAN: IT88 B 03069 11619 651100902811

2. Spendenzusage via Telefon

KostenfreieNummer: 800 832 890

3. Spendenzusage online

4. Spende über Kreditkarte

Spendensicherheit

"Südtirol hilft" garantiert, dass jeder Euro Ihrer Spende den Bedürftigen zukommt. Alle Mitglieder des Vereins und viele andere Personen arbeiten unentgeldlich, damit diese Aktion ein voller Erfolg wird. Zudem haben Sponsoren sämtliche anfallende Kosten übernommen, damit wirklich garantiert sein kann, dass die Spenden zu 100% dem guten Zweck dienen. „Südtirol hilft" ist auch Mitglied bei „Sicher spenden".