Spenden

Die Spenden an "Südtirol hilft" kommen Menschen zu, die sich in einer akuten Notlage befinden. Die mitarbeitenden Hilfsorganisationen haben die Fälle geprüft und garantieren, dass das gespendete Geld sinnvoll eingesetzt wird. Über Sponsoren werden sämtliche Kosten der Aktion abgedeckt. Somit kommt jeder gespendete Euro den Bedürftigen zu! Auch Landeshauptmann Arno Kompatscher garantiert als Schirmherr, dass aus Ihrer Spende eine neue Chance wird.

Einige Notfälle 2021

Jedes Jahr zeigen wir exemplarisch einige anstehende, konkrete Notfälle auf, für die heuer gesammelt wird. Tatsächlich sind es schlussendlich weitaus mehr, wo im Laufe des Jahres geholfen werden kann. Allein im vergangenen Jahr waren es 650 Notfälle, bei denen dank der zahlreichen Spenden finanzielle Unterstützung möglich war.

Familie ohne Einkommen

Im Frühjahr 2020 erkrankt eine Mutter an Krebs. Es folgen Operation und Chemotherapie. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und den gemeinsamen Kindern in einem alten Haus, welches ihrer Schwester gehört. Auch der Mann ist arbeitsunfähig, da er gesundheitliche Probleme im Unterleib hat und vor einer größeren Operation steht. Er hat kein Anrecht auf bezahlten Krankenstand. Die Familie ist zurzeit ohne Einkommen.

Sorge um Gesundheit und Kinder

Im Jahr 2018 erkrankt eine Frau an Krebs. Es folgen Operation, Strahlen- und Hormontherapie. Heuer im Frühjahr ist der Krebs zurückgekehrt. 8 Zyklen Chemotherapie, Operation und Strahlentherapie stehen der Frau wieder bevor. Sie ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder und lebt in einer Mietwohnung. Sie ist selbständig, kann ihren Beruf aber aufgrund der Krankheit nicht ausüben. Sie bekommt weder Krankengeld noch irgendeine sonstige finanzielle Unterstützung. Sie macht sich große Sorgen nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um die Kinder.

14-jähriger Schüler hat Krebs

Im vergangenen Jahr erkrankt ein 14-jähriger Schüler an Krebs. Es folgen Operation und mehrere Zyklen an Chemotherapie in einem spezialisierten Krankenhaus in Italien. Er bekommt eine Prothese. Zurzeit ist der Bub ans Bett und den Rollstuhl gebunden. Die Eltern arbeiten in Teilzeit, um den Sohn so gut wie möglich betreuen und begleiten zu können. Um ihm die Rückkehr ins alltägliche Leben zu erleichtern, benötigt die Familie zusätzlich einen Physiotherapeuten, der ihm hilft. Die Familie befindet sich in einer finanziell schwierigen Lage.

Krank und verlassen

Ein Mann erkrankt an Krebs. Es folgen Operation und Chemotherapie. Ein schwerer Schlag für ihn ist, dass ihn seine Lebensgefährtin verlässt. Seitdem kümmert sich der alleinerziehende Vater allein um den 12jährigen Sohn. Wegen der Krankheit und der familiären Situation muss er seine Arbeit aufgeben und infolge der verschlechterten finanziellen Lage auch seine Wohnung. Er findet zwar eine Arbeit, die sich mit den Gegebenheiten vereinbaren lässt. Das Gehalt ist allerdings spärlich, er ist im Krankenstand.

Schwierige finanzielle Lage

Ein Mann erkrankt an Krebs. Es folgen eine Operation mit Tumorresektion und die Rekonstruktion der entfernten Teile im Gesichtsbereich. Danach Strahlen- und Chemotherapie. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin lebt der Mann in einer Sozialwohnung von der kleinen Rente der Lebensgefährtin. Der Lohnausfall verschärft die bereits prekäre finanzielle Situation noch weiter.

Wenn das Einkommen fehlt

Seit 2018 leidet eine Frau an Krebs. 24 Einheiten an Chemotherapie musste sie schon über sich ergehen lassen. In den nächsten Monaten wird sie einer Stammzellentransplantation unterzogen. Die Tierärztin ist seit der Erkrankung nicht mehr arbeitsfähig. Aufgrund der Covid19 Pandemie und der bevorstehenden Isolation der Frau aufgrund der Stammzellenspende häufen sich die Perioden der Arbeitslosigkeit des Mannes. Die Familie ist zurzeit ohne Einkommen.

Eine Familie kann erst einmal aufatmen

Es ist ein harter Schlag für die ganze Familie, als bei einem dreifachen Vater mit Mitte 30 eine schwere Krankheit festgestellt wird. Er gibt aber dennoch nicht auf und kämpft sich zurück ins Leben. Die Prognosen sind vorerst gut, doch er leidet immer noch unter Schmerzen und Schwindelanfällen. Deswegen kann er vorerst nur sehr eingeschränkt arbeiten. Seine Frau versucht, so viel wie möglich zu arbeiten, um den Einkommensverlust auszugleichen. Die hohen Heizspesen während des letzten Winters haben dann aber doch ein Loch in die Haushaltskasse gerissen. Eine Klage wegen der Rückstände bei den Kondominiumspesen konnte mit Unterstützung von „Südtirol hilft“ abgewendet werden.

Die Angst, im Dunkeln zu sitzen

In seinem Leben hat der heute 74 Jahre alte Mann schon viel mitgemacht. Mit 50 Jahren schien sich sein Leben zu stabilisieren. Dass sein Arbeitgeber ihn längere Zeit nicht anmeldet und versichert, ist ihm damals nicht so wichtig. Die Folgen bekommt er erst Jahre später zu spüren, als er in Rente geht. Seine Pension ist aufgrund der nicht eingezahlten Beiträge so niedrig, dass er damit kaum alle Spesen decken kann. Jede Extra-Ausgabe bereitet ihm schlaflose Nächte, genauso wie die Angst, dass ihm der Strom abgedreht wird und er im Dunkeln sitzt.

Durch einen Unfall und Corona aus der Bahn geworfen

Ein Unfall vor 12 Jahren hat das Leben eines Mannes sehr verändert. Körperlich ist er seither nicht mehr imstande, in Vollzeit zu arbeiten. Lange ist er mit Gelegenheitsarbeiten und Saisonjobs über die Runden gekommen. Dann kam Corona und die Möglichkeit, sich mit kleinen Arbeiten etwas dazuzuverdienen, fiel auf einen Schlag weg. Er versucht alles, findet hie und da noch Arbeit, doch irgendwann verlassen ihn seine Kräfte er fällt in eine tiefe Depression. Er findet schließlich Hilfe, die psychologische Behandlung und regelmäßige Besuche in einem Tageszentrum für psychisch Kranke helfen ihm, sich wieder zu fangen. Allerdings muss er noch seine finanzielle Lage in den Griff bekommen.

Eine Wohnung für eine Mutter mit drei Kindern

Eine Frau kämpft seit Jahren um den Unterhalt für ihre Kinder. Ihr Mann hat die Familie vor vielen Jahren verlassen. Die drei Kinder im Mittel- und Oberschulalter haben dies bis heute nicht verkraftet, genauso wenig wie die Frau selbst, die dennoch alles tut, um es den dreien leichter zu machen. Hinzu kommen noch finanzielle Sorgen. Sie arbeitet hart, doch das, was sie verdient, reicht hinten und vorne nicht. Nachts kann sie kaum schlafen, weil sie oft nicht weiß, wie sie ans Monatsende kommen soll. Wegen der Mietrückstände droht ihr sogar die Zwangsräumung.

Eine Bürgschaft mit Folgen

Luisa ist es gewohnt, an allen Ecken und Enden zu sparen. Schon während ihrer Ehe hatte sie ständig mit finanziellen Problemen zu kämpfen, seit ihr Mann sich selbstständig gemacht hat. Sie hat sogar eine Bürgschaft unterschrieben, um die angespannte Situation zu entschärfen. Genützt hat es nichts. Die Stimmung zuhause wurde immer schwieriger, bis sie sich von ihrem Mann trennt. Seither leben sie und ihre beiden Kinder in einer Sozialwohnung. Sie verdient nicht viel; dennoch hat sie es lange geschafft, die Familie über Wasser zu halten. Als ihr Ex-Mann jedoch Konkurs anmeldet und die Bank wegen der alten Bürgschaft Forderungen an sie stellt, weiß sie nicht mehr weiter. Die Raten kann sie mit ihrem Gehalt nicht begleichen, wenn sie die Kinder nicht hungrig ins Bett schicken will.

Kein Einkommen wegen Corona

Michael ist ein gefragter technischer Berater. Vor der Corona-Krise waren seine Auftragsbücher immer voll, seine Arbeit in vielen Unternehmen geschätzt. Sein Beruf und die Anerkennung geben Michael Halt – auch als seine Ehe in die Brüche geht und er seine kleine Tochter nicht mehr so oft sehen kann. Durch Corona verliert er immer mehr Aufträge, bis gar nichts mehr geht. Die Corona-Hilfen gehen nur sporadisch ein. Bald kann er die Miete nicht mehr bezahlen, Strom- und Gasrechnungen bleiben offen und oft fehlt sogar das Geld für Lebensmittel. Die drohende Zwangsräumung wegen der Mietrückstände kann dank „Südtirol hilft“ abgewendet werden.

Altersarmut

Eine Frau ist zwar 65 Jahre alt, erhält aber immer noch keine Rente. Ihr Leben war schwierig, nicht zuletzt deshalb, weil sie nie richtig Lesen und Schreiben gelernt hat. Sie und ihr Mann - der nur eine Sozialrente bezieht - haben sich immer bemüht, ihre Miete regelmäßig zu zahlen, aber in letzter Zeit war das schwierig. Bei der Frau wurde eine schwere Lungenkrankheit diagnostiziert, und sie musste zusätzlich zu ihren normalen Ausgaben eine Reihe an Kosten für Arztbesuche und für den Kauf eines nicht ausleihbaren Beatmungsgerätes tragen.

Wieder vom Schicksal getroffen

Krankheit, Tod und Unfall. Wenn eine Familie gleich mehrmals, innerhalb weniger Jahre, vom Schicksal hart getroffen wird, dann ist das kaum zu begreifen. Nach mehreren Schicksalsschlägen und dem folgenden Neustart mit Herausforderungen, Belastungen und Ängsten wird eine Familie durch den Unfall des Sohnes ein weiteres Mal hart getroffen. Die Zukunft ist ein weiteres Mal ungewiss und trotzdem ist die Familie zuversichtlich, diese schwierige Situation gemeinsam zu meistern. Allerdings braucht sie auch dringend finanzielle Unterstützung.

Bergbauer verstirbt bei Arbeitsunfall

Augenblicke können das Leben dramatisch verändern. Diese schmerzliche Erfahrung mussten eine Bäuerin und ihr minderjähriger Sohn machen. Bei einem Arbeitsunfall kam der Ehemann und Vater ums Leben. Den Bergbauernhof bestmöglich weiterzuführen, bis der Sohn in einigen Jahren übernehmen kann, ist der große Wunsch der Frau und ganz im Sinne des verstorbenen Vaters. Körperlich und psychisch ist es allerdings eine sehr belastende Situation. Damit Mutter und Sohn beruhigter in die Zukunft blicken können, brauchen sie Unterstützung!
 

Heim, Hof, Zukunft

Mit viel Fleiß und Einsatz hat ein Mann den kleinen, abgelegenen und sehr steilen Bergbauernhof bewirtschaftet. Weil die Einnahmen aus der Landwirtschaft für die 6-köpfige Familie niemals gereicht hätten, arbeiteten er und seine Frau noch auswärts. Nach vielen entbehrlichen Jahren, in denen stets Arbeit und Kinder im Vordergrund standen, wird eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Die Ehefrau und Mutter ist trotz des schweren Schlages gewillt, den Hof für ihre Kinder weiterzuführen. Noch stehen die vier Kinder mitten in der Ausbildung, aber in einigen Jahren soll ein Sohn den elterlichen Hof übernehmen.

Unvorbereitet bleibt die Familie zurück

Die Nachricht von der schweren Krankheit des Familienvaters kam plötzlich und unerwartet. Eine Operation weckte Hoffnung, aber nur für kurze Zeit. Der Tod des Vaters ist ein großer Verlust für die Ehefrau und die vier Kinder. Er war Dreh- und Angelpunkt am Hof und hat die Entscheidungen getroffen. Die Situation ist nicht einfach. Durch finanzielle Hilfe kann die Familie die vielen Herausforderungen meistern und neue Hoffnung schöpfen.

Vater fehlt jeden Tag

Eine Wohnung gekauft, zwei gesunde kleine Kinder - das Glück der jungen Familie schien perfekt. Bis zu jenem Tag, als beim Ehemann und jungen Familienvater eine unheilbare Krankheit festgestellt wurde. Es folgten viele Krankenhausaufenthalte, arbeiten war nur mehr sehr begrenzt möglich. Er hat bis zur letzten Minute gekämpft. Doch die Krankheit war stärker. Er fehlt nun überall, jeden Tag. Die Ehefrau und Mutter muss nun allein für die Familie sorgen und die finanziellen Sorgen sind sehr belastend.

 

Wie spenden?

Spenden für "Südtirol hilft" ist einfach. Sie können über die kostenfreie Nummer 800 832 890, über E-Mail info@suedtirolhilft.org oder über das Spendenformular auf dieser Homepage eine Spendenzusage abgeben und bekommen von uns einen Bankerlagschein zugeschickt. Mit diesem können sie bei Ihrer Bank ganz leicht Ihre Spende einzahlen. Unmittelbar spenden können Sie auch mit einer Kreditkarte.

Sie können aber auch direkt bei Ihrer Bank (unter dem Kennwort "Südtirol hilft") oder über Internetbanking einzahlen. Die notwendigen Bankdaten finden sie auf dieser Webseite.

Firmenspenden

Spenden Sie als Firma. Schon einige haben statt der Weihnachtsgeschenke für Kunden oder Mitarbeiter das Geld "Südtirol hilft" überwiesen. Viele Kunden und Mitarbeiter schätzen es, wenn statt irgendwelchen Geschenken Menschen geholfen wird, denen es nicht so gut geht. "Südtirol hilft" ist als Verein in das Landesverzeichnis der ehrenamtlichen Organisationen "Onlus" eingetragen und kann eine Spendenbestätigung ausstellen. So können auch sämtliche Spenden von der Steuer abgesetzt werden, sei es von Firmen als auch Privat.  

1. Spendenkonten (Internet Banking)

> Raiffeisenkasse BozenIBAN: IT47 K 08081 11600 000300001112
> Südtiroler SparkasseIBAN: IT50 K 06045 11601 000000464000
> Südtiroler VolksbankIBAN: IT03 X 05856 11608 061570000123
> Intesa SanpaoloIBAN: IT88 B 03069 11619 651100902811

2. Spendenzusage via Telefon

KostenfreieNummer: 800 832 890

3. Spendenzusage online

4. Spende über Kreditkarte

Spendensicherheit

"Südtirol hilft" garantiert, dass jeder Euro Ihrer Spende den Bedürftigen zukommt. Alle Mitglieder des Vereins und viele andere Personen arbeiten unentgeldlich, damit diese Aktion ein voller Erfolg wird. Zudem haben Sponsoren sämtliche anfallende Kosten übernommen, damit wirklich garantiert sein kann, dass die Spenden zu 100% dem guten Zweck dienen. „Südtirol hilft" ist auch Mitglied bei „Sicher spenden".